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Artikel zum Suchbegriff: Ecstasy

Synthetische Drogen wie Ecstasy und Crystal sind auf dem Vormarsch

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Die weltweite Nachfrage nach Kokain, Opiaten oder Cannabis geht zurück, während die Produktion und der Konsum von synthetischen Drogen steigt.

Zu diesem Schluss kommt der Weltdrogenbericht, den das Büro der Vereinten Nationen für die Drogen und Verbrechensbekämpfung (UNODC) 2009 in Wien und Washington veröffentlicht hat. Die UN-Fahnder gehen davon aus, dass unter anderem die sinkende Nachfrage nach konventionellen Drogen zu dem Anstieg blutiger Gewalt in Mexiko beigetragen hat.

Nach Ermittlungen der UN-Behörde ist im vergangenen Jahr allein der Schlafmohnanbau in Afghanistan um 19 Prozent zurückgegangen. Afghanistan stand bisher für 93 Prozent der Welt-Opiumproduktion. In Kolumbien, das die Hälfte des globalen Kokainvolumens produziert, sank der Anbau von Koka um 18 Prozent, die Kokain-Produktion schrumpfte im Vergleich zum Vorjahr um 28 Prozent.

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Geschrieben von Sebastian Anders

4. Februar 2010 um 01:21

Mischkonsum – Experiment mit ungewissem Ausgang

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Wer als Kind schon einmal probiert hat, die scheinbar harmlosen Substanzen eines Chemiebaukastens wahllos über den Bunsenbrenner zusammen zu mischen, der wird möglicherweise die Erfahrung gemacht haben, dass unkontrollierte chemische Reaktionen ordentlich Qualm und Gebrodel verursachen können – und den Eltern einen gehörigen Schrecken einjagen. Zugegeben, der nun folgende Übergang zum eigentlichen Thema, dem Mischkonsum, ist ein wenig haarsträubend, doch das Experimentieren mit dem Chemiebaukasten und der gleichzeitige Konsum mehrerer psychoaktiver Substanzen haben eines gemeinsam: Der Ausgang des Experiments ist oft ungewiss und manchmal knallt es ganz schön heftig

Mischkonsum eher die Regel

Der Mischkonsum vor und während des Partyfeierns ist kein Einzelfall, sondern sogar das übliche Konsummuster – zumindest wenn Ecstasy dabei ist. So gaben in einer großen Studie, die im Jahr 1999 in fünf europäischen Städten durchgeführt wurde, 92 Prozent von rund 1.600 befragten Ecstasykonsumentinnen und -konsumenten an, beim letzten Konsum von Ecstasy mindestens eine weitere Substanz eingenommen zu haben. Meist waren es Cannabis und Alkohol, aber auch Speed, Kokain oder Halluzinogene. Und aktuelle Studien geben keinen Grund zur Annahme, dass sich die Konsummuster in der Party-Szene in den letzten 10 Jahren grundlegend geändert hätten.

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Geschrieben von Sebastian Anders

16. Januar 2010 um 00:05

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Atemaussetzer durch Ecstasykonsum

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Der Schlaf hat eine wichtige Funktion für den Organismus. Die Organe laufen auf Sparflamme, der Körper regeneriert sich. Gesunder Schlaf macht sich auch in unserer Gemütslage bemerkbar. Ausgeschlafen fühlen wir uns fit und erholt. Der Schlaf hat sogar Einfluss auf die Gedächtnisbildung. Was am Tag gelernt wurde verfestigt sich im Schlaf. Ist der Schlaf gestört hat dies wiederum negative Folgen für die kognitiven Funktionen. Ecstasy – so scheint es aktuellen Studien zufolge -kann die Schlafqualität mindern und sogar zu Atemaussetzern führen. Vermutet wird, dass die Schlafprobleme maßgeblich an den schlechteren kognitiven Leistungen Ecstasykonsumierender beteiligt sind.

Zahlreiche Studien weisen darauf hin, dass Ecstasykonsumierende schlechtere kognitive Leistungen erbringen als Personen, die kein Ecstasy konsumieren. Dabei hat sich ein dosisabhängiger Effekt gezeigt. Das heißt, je mehr Ecstasy konsumiert wurde, desto stärker sind die kognitiven Einschränkungen. Es wird davon ausgegangen, dass sich dieser Effekt auf Schädigungen serotonerger Nervenzellen zurückführen lässt, sprich: das Gehirn wird durch Ecstasy geschädigt.

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Geschrieben von Sebastian Anders

11. Januar 2010 um 12:09

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Ecstasy und Amphetamine – Die Symptome und Gefahren der Drogen

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Sowohl der Konsum von Amphetamin als auch von Ecstasy birgt Gefahren. Die Konsumenten wissen meist nicht, wie rein die Substanz ist oder ob diese mit anderen Drogen vermischt wurde. Somit können die Dauer und Intensität des Rauschs ” und somit auch die Nebenwirkungen” stark variieren. Beide Drogen können den Kreislauf stark belasten und Vergiftungserscheinungen sowie allergische Reaktionen hervorrufen.

Amphetamin

So genannte Amphetaminpsychosen treten meist nach sehr hohen Dosen der Droge auf, können sich vereinzelt aber auch nach geringen Mengen zeigen. Dabei leiden die Betroffenen unter Wutausbrüchen und Aggressionen bis hin zum Verfolgungswahn.

Zudem kann es zu Vergiftungserscheinungen kommen, welche mit Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Verwirrtheit, Krampfanfällen, Herzjagen sowie erhöhtem oder erniedrigtem Blutdruck einhergehen.

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Geschrieben von Sebastian Anders

12. Dezember 2009 um 12:24

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